die Selbstorganisierte

 

"Wir sind müde von der sterilen Medizin,

die sich in unsere Begegnungen schleicht.

Wir wollen und können Menschen mehr geben

als Medikamente. Für uns zählt der Blick,

das Wort, die Frage, die Träne,

der Abgrund und die Hoffnung."

 

Liebe alle,

die Selbstorganisierte folgt dem klassischen Ablauf eines Anamneseabends und unterscheidet sich vom Tutorium nur in der Hinsicht, dass es wir alle Gruppenmitglieder sein werden. Es wird die Rolle der Tutor*innen und Teilnehmer*innen nicht geben. Die thematische Akzentuierung eines Abends liegt so in den Händen der Gruppe. 

 

Der Boden der Selbstorganisierten ist das Bedürfnis nach Reflektion und Austausch, das Interesse an der Perspektive anderer, der Wunsch nach wertschätzendem Umgang und die Neugierde auf Gespräche mit Menschen, die im Krankenhaus aufgenommen sind.



Lasst uns die Begegnungen in den anamnestischen Gesprächen wieder als Ursprung für Fragen begreifen, denen nachzugehen, uns ein Bedürfnis, uns ein aufrichtiger Wunsch ist!

 

Wer Lust hat, mag uns schreiben!

Wir freuen uns auf jede*n!

>>> anamnesegruppen.berlin@gmail.com <<<

>>> Auftakttreffen am Freitag den 25.10. um 17:00 vor dem Bettenhochhaus <<<